China und die Religion

Gewagtes Thema. Deswegen zunächst ein obligatorisches Vorwort. Der Inhalt dieses Posts enthält subjektive Einschätzungen, die ich aufgrund von mir gemachter Beobachtungen treffe. Es handelt sich nicht um die ultimative objektive Wahrheit. Das heißt nicht, dass meine Einschätzungen falsch sind. Es ist nur so, dass China eine so vielfältige Kultur hat, dass verschiedene, ja sogar widersprüchliche, Einschätzungen die am selben Ort zur selben Zeit von verschiedenen Menschen getroffen werden alle gleichermaßen wahr sein können. Erst recht gilt das für verschiedene Menschen an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten. That said, kann es losgehen.

Impressionen der chinesischen Religionsausübung

Ganz wichtig zu verstehen, wenn man über China und die Religionen dort spricht ist, dass China ein maoistischer Staat ist. Kein kommunistischer Staat, dazu ist die Volksrepublik viel zu kapitalistisch eingestellt. Aber eben maoistisch. Das bedeutet im Hinblick auf die Religion, dass sie Religionen gegenüber etwa so eingestellt sind wie die DDR. Religionen bzw. Religionsausübung ist zwar nicht verboten aber wird von Vater Staat argwöhnisch beäugt. So kommt es auch, dass es in China eine Vielzahl von Religionen gibt, die friedlich koexistieren, und auch akzeptiert werden. Mehr zuweilen als in manch westlichem Staat – (*hust* USA *hust*).

Das ganze steht aber gewissermaßen unter einer Bedingung. Alle Religionen können sich dort frei entfalten solange sie ihren Glauben nicht zu ernst nehmen. Wer tatsächlich streng gläubig ist und danach lebt, also auch das Supremat eines Gottes oder mehrere Götter anerkennt, könnte schon Probleme kriegen. Es ist kein Problem Muslim zu sein. Aber 5 Mal am Tag die Arbeit niederzulegen um zu beten geht nicht in einem Land, in welchem Produktivität und Fleiß hohe Werte der Gesellschaft sind. Zumindest ist es nicht so gern gesehen.

Ältester Tempel in Chongqing

„Gut“, könnte man jetzt sagen, „was ist aber mit den ganzen (vor allem buddhistischen) Tempeln und den vielen buddhistischen Mönchen?“ Die gibt es. Das steht fest. Nun ja, hier fängt das Paradox an. Ich habe dazu einige Chinesen befragt. Diejenigen, die auch lange Zeit im Ausland gelebt haben, und gewissermaßen auch einen Blick von außen auf China haben, sind der Meinung, dass der Buddhismus sehr fest in der chinesischen Gesellschaft verankert ist. Chinesen die noch nie anderswo gelebt haben bestreiten dies. Ich, aus meiner beschränkten Sicht und mit meiner wenigen Erfahrung mit der chinesischen Kultur würde es so ausdrücken: Die buddhistischen Traditionen sind noch sehr tief in der chinesischen Kultur verankert.

Die große Moschee von Xi’an

Allerdings, und jetzt kommt der Clou, beschränken sich diese Traditionen auf leere Hüllen. Es sind Symbole die wenig bis gar keine Bedeutung für den Einzelnen haben. Und an dieser Stelle habe ich wieder Parallelen zu Deutschland ziehen können. Denn hier ist es oftmal auch so. Natürlich gibt es hierzulande auch Menschen die ihren Glauben ernst nehmen und ihn hingebungsvoll praktizieren. Das möchte ich nicht schmälern. Aber oftmals ist der Glaube des Einzelnen doch geprägt von einem Mangel an Zweifel und dem Verlieren in leeren Gesten.

Beispiele

Tatsächlich sind mir die Gedanken zur Religionsausübung in Deutschland erst durch meinen Aufenthalt in China gekommen. Ein paar Beispiele damit man es sich besser vorstellen kann.

In China besuchen die Leute sehr häufig Tempel und Klöster. Dort knien sie sich vor die Buddha-Statuen und bitten um etwas. So ist es Tradition. Aber nicht weil sie tatsächlich glauben würden, dass der Buddha ihnen einen Wunsch erfüllt. Mitnichten. Sie tun es weil man das nunmal so macht wenn man in einem Tempel ist. Das geben die meisten auch unumwunden zu. Es ist einfach eine Tradition, die eben erhalten wird. Genaugenommen verbinden die meisten Chinesen diese Geste gar nicht mit Religion.

Und jetzt muss man sich nur mal fragen warum in Deutschland in weiß geheiratet wird. Ursprünglich entstanden um die Jungfräulichkeit der Braut zu symbolisieren, ist es heute einfach nur noch etwas was man tut, weil man das eben so tut und weil alle das tun. Die Jungfräulichkeit ist jedenfalls wohl in den seltensten Fällen gemeint.

Tempel in Chongqing

In vielen Fällen, so glaube ich, bezeichnen sich Christen hier als Christen weil die Eltern Christen sind und dafür gesorgt haben, dass die Kinder getauft (und u.U. konfirmiert oder kommuniert) werden. Aber sie bezeichnen sich nicht als Christen weil sie einen tiefen Glauben haben und das Wort Gottes ernst nehmen. Die einzige Gelegenheit wo diese sogenannten Christen eine Kirche besuchen sind Hochzeiten und Christmetten. Weil man das halt so macht.

Das besondere an China ist an dieser Stelle, dass die maoistische Erziehung derart gefruchtet hat in den Köpfen der meisten Menschen, dass diese wenn man sie fragt warum sie Buddhist oder Konfuzianist oder Taoist sind, zur Antwort geben, dass sie es „geerbt“ hätten.

Sie glauben nicht aus sich heraus sondern weil die Eltern und deren Eltern schon diese Religion hatten. Auch hier bringen sie diese Aussagen fast gar nicht mit Religion in Verbindung.

Der Emei Shan

Natürlich obliegt es mir nicht den Glauben einer Person zu beurteilen. Ich kann in niemanden hineinsehen, und natürlich nicht beurteilen wie tief oder wahrhaftig jemandes Glaube ist. Ich spreche hier nur von den Dingen die ich von außen wahrnehme und subjektiv nach meiner Erfahrung und meinen Bias bewerte so wie jeder andere auch. Es sei hier nochmal auf die Einleitung dieses Textes verwiesen.

Ich bin damals auf den Emai Shan gepilgert. Einer der vier heiligen Berge des Buddhismus. Heilig ist daran nicht mehr viel. Es ist ein Ausverkauf. Und die Leute pilgern nicht dorthin weil sie ihren Glauben testen möchten oder um die Erfüllung eines Wunsches hoffen sondern weil es eine Sehenswürdigkeit ist. Man kann auch ganz bequem mit Bus und Seilbahn hochfahren wenn man sich die 3-4tägige Wanderung sparen will. Noch nie war Erlösung so einfach. An gut erreichbaren Stellen stehen Imbisse und verkaufen kräftig was sie halt so hochschleppen konnten. Es gibt sogar Hotels in Gipfelnähe. Auch das wird fast gar nicht mehr mit Religion in Verbindung gebracht. Deswegen wird die Pflicht als guter Buddhist alle vier heiligen Berge des (chinesischen) Buddhismus zu erklimmen auch eher als Urlaubsvorschlag gesehen, denn als tatsächliche Pflicht.

Ein Land voller Ungläubiger und Tempel also. Ich habe jedenfalls den Eindruck gewonnen, dass die Chinesen über ihren Glauben etwas ehrlicher sind als die Deutschen. Das ist mir erst klar geworden als ich wieder hier war.

Über den Besuch bei der muslimischen Minderheit in der Nähe von Ürümqi, welche regelmäßig Terroranschläge verübt schreibe ich ein andernmal. Das würde hier jetzt jeden Rahmen sprengen.

Das ist Beschneidung wie Taufe

Beschneidung in Deutschland soll legal werden

Ich finde das aktuelle Thema, welches da durch die Presse geistert wahnsinnig spannend. Warum? Ganz einfach. Es weist Deutchland als typpisch christliches Land aus, das sich in fast nichts von, sagen wir einem muslimischen Land unterscheidet.
Das ist zu weit gegriffen? Mitnichten.
Das Gesetz zur Legalisierung von Beschneidung trifft in der Bevölkerung, wenn ich die Zeichen recht deute, ja auf ziemlich vehementen Widerstand. Dabei machen die Juden doch nur Gebrauch von ihrer Religionsfreiheit.
Und dazu gehört natürlich auch die Tradition dass jeder männliche Nachkomme beschnitten wird.

Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht FÜR Beschneidung. Nein, ich schließe mich der gängigen Meinung an dass es jedem selbst überlassen sein sollte sich bewusst für diesen Schritt zu entscheiden.
Ich denke deshalb so, weil ich selbst im zarten Alter von 3 Monaten getauft wurde. Eine Taufe ist keine Beschneidung, aber es gibt Parallelen. Beides sind archaische Traditionen die heute überholt sind. Und beides geschieht normalerweise in einem Alter in dem man noch nichts dagegen unternehmen kann. Ich würde meine Taufe nur zu gerne rückgängig machen. Denn ich kann gar nichts mit dem christlichen Glauben anfangen. Aber für mich ist es zu spät.

Es ist aber wichtig, meiner Meinung nach, diese ganzen archaischen Traditionen der Weltreligionen einmal zu hinterfragen. Wieso wird die Beschneidung hinterfragt, aber die Taufe nicht? Und wieso geschieht es „zufälligerweise“ das diese veralteten Vorgänge in einem Alter stattfinden in dem man sich nicht dagegen wehren kann? Die Konfirmation und die Kommunion finden statt, bevor man das Alter von 14 Jahren erreicht hat, in dem man seine Religion selbst bestimmen darf.

Das liegt wohl daran, dass es zu aufwändig wäre die ganze Tradidtion umzukrempeln. Denn das wäre die Folge.
Nehmen wir als Beispiel einmal das Judentum: Im Alter von 13 Jahren feiert ein jüdischer Junge seine Bar Mitzwa. Die Zeremonie beinhaltet dass der Junge das erste Mal die Thorarolle durch die Synagoge trägt und sie ablegt und an der entsprechenden Stelle aufrollt. Danach soll er daraus vorlesen.
Ohne Beschneidung ist es dem Jungen gar nicht erlaubt die Thora(-hülle) zu berühren. Wenn ich eines von Paul Spiegel und meiner Mutter gelernt habe, dann das. Das bringt natürlich Probleme mit sich. Nicht nur im Judentum.
Man sollte das Thema also sensibel angehen. Und zwar nicht sensibel im Hinblick auf Antisemitismus (das sollte sich wohl von selbst verstehen) sondern vor allem im Hinblick auf die christliche Tradition.

Wie ich darauf komme:
Mein Honigapfel war auf der Seite von Frank-Walter Steinmeier auf Facebook. Sein diesbezüglicher Status wurde ausgiebig kommentiert. Auch unter anderem von einer leisen Stimme, die insistierte man solle die Taufe überdenken. Dieser arme Tropf wurde sofort niedergeschmettert. Denn jüdische Gebräuche zu beschneiden – na klar, da sind wir dabei. Aber die christliche Tradion soll doch bitte unberührt bleiben.
Tja Kumpels, entweder, oder. Wer A sagt muss auch B sagen. Denn ob Christentum oder Judentum, das ist doch alles Beschneidung wie Taufe, oder Jacke wie Hose.

Und meine Taufe und Konfirmation kann ich dennoch nicht rückgängig machen.

Bigotterie

Der Weltverband der Bibelgesellschaften hat einen neuen Rekord aufgestellt.
Da inzwischen auch immer mehr Bibeln in Afrika und Lateinamerika verteilt werden, hat die UBS (United Bible Societies) letztes Jahr 32 Millionen Bibeln kostenlos verteilt.

Hier die Quelle

Dies wird als großer Erfolg gewertet, und in der westlichen Welt gefeiert. Niemand, nicht einmal Nicht-Christen denken sich etwas Schlechtes dabei. Sollen sie doch ihre Bibeln an die Menschen verteilen? Solange es den Menschen Hoffnung macht ist daran nichts auszusetzen oder?
Ach ja? Ist das nicht etwas doppelzüngig?

Was tun denn die Salafisten? Den Koran verteilen sie. Und das ganz friedlich. Aber bei Muslimen scheint das etwas anderes zu sein. Der Verfassungsschutz beäugt sie, und Gespräche wurden angestoßen diese Bewegung des Islam in Deutschland zu verbieten.

Kan mir einer erklären warum Christen ihre Heilige Schrift verteilen dürfen und Muslime nicht? Gibt es da einen qualitativen Unterschied? Wenn ja, muss der mir wohl erst noch erklärt werden.

 

Dieser Link oben schreibt im ersten Satz dass 25 Millionen Koranausgaben verteilt werden sollten an einem Wochenende in Deutschland. Das hat der Verfassungsschutz rausgefunden. Ja, hat er. Und die Geldgeber kommen vermutlich aus dem Ausland. Das ist ein Ding! Das gehört doch verboten! Geld aus dem Ausland, vermutlich gar von Muslimen.

Im weniger fett gedrucktem Text werden aus 25 Millionen Exemplaren plötzlich 300.000 Exemplare. Na, das klingt doch schon ganz anders.

Und wer untersucht eigentlich von welchen Institutionen das Geld für die Bibeln kommt?
Ich will nicht hoffen dass das aus dem Ausland kommt. Und wenn doch, dann kann ich mir schon denken, was das für Menschen sind, die solche Organisationen unterstützen. Das sind bestimmt selber Christen!

Das ist eigentlich echt frech. Verboten, gehört das! Also natürlich nur bei den Muslimen.
Noch ein Bier bitte!

Kann sich wirklich keiner darauf einigen dass jeder nach seiner Facon glücklich werden soll. Hat das nicht schon der alte Fritz gesagt? Und wie lange ist der jetzt schon tot? Und immer noch kapieren es manche einfach nicht – auf beiden Seiten.

©Bild: toonpool.com

Die Rumänen

In Rumänien wurden 1996 zwei Anwärter für ein rumänisch-orthodoxes Gymnasium angelehnt.

Grund: Ihr Penis war zu klein.

Im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche müssen die Priester in der Rumänisch-Orthodoxen Kirche verheiratet sein. Ohne Trauschein, kein Priesteramt, sozusagen.
Da es aber nicht zur Scheidung aufgrund von sexuellen Unannehmlichkeiten kommen soll, gibt es eine Mindestgröße.

Irgendwie auch interessant: Jeder Besucher des Gottesdienstes weiß sofort, wie der vor ihm befindliche Pfaffe ausgestattet ist. Und weiß auch das selige Lächeln der Ehefrau an der Orgel zu deuten.

Und ich dachte immer der Rumäne läuft als Räuberbande durch den Wald. *kopfschüttel*

Quellen: Volker Pispers und unmoralische.de

Zuerst veröffentlicht am 19.04.2012 um 14:29

Nur mal so als Testlauf

2 Christen wurden festgenommen weil sie den Ramadan gebrochen haben, und ich finde es ehrlich gesagt nicht besonders fair.

Ich wünschte die deutsche Regierung würde, nur mal versuchsweise, „Andersgläubige“ festnehmen da sie sich den hiesigen Traditionen „widersetzen. Offiziell ist Deutschland zwar ein christliches Land, aber durch die Trennung von Staat und Kirche würde das bedeuten dass fast alle religiösen Handlungen zu Festnahmen führen würden.
Dann rennen die Leute aus Nordalgerien vermutlich in ihre Häuser, holen die deutsche Flagge und verbrennen diese. Nähen neue Fahnen um sie im Haus zu lagern, rauszuholen, und erneut zu verbrennen.

Ach ja, und ich mag Dieter Nuhr.

Zuerst veröffentlicht am 23.09.2010 um 11:30

G-Punkt und Priesterweihe

In Deutschland darf jeder Priester werden der will. Angesichts des Priestermangels ist das sicherlich verständlich. Aber obgleich das in anderen Ländern nicht viel anders aussieht, hat man zum Beispiel in Rumänien immer noch sehr „große“ Ansprüche, die man an die künftigen Priester stellt.

Ein rumänisch-orthodoxes Gymnasium hat 1996 zwei Bewerbern die Aufnahme verweigert weil ihre Penisse zu klein waren.
Hintergrund ist das Dogma dass es in Priesterfamilien nicht zur Scheidung oder anderen ähnlichen Zwischenfällen kommen darf, weshalb die sexuelle Befriedigung gewährleistet sein muss, so der Pressebericht.

Aberwitzig ist das wahrscheinlich nur deshalb für mich weil ja der Geschlechtsverkehr für gute Christen einzig und allein der Fortpflanzung und gar nicht der Befriedigung von Lust dient.
Abgesehen davon ist es wohl noch nicht zu diesen Herren vorgedrungen dass die Größe keine Rolle spielt.

Ach ja und falls sich wer wundert, was ich mir in Religionsangelegenheiten schon längst abgewöhnt habe: In der rumänisch-orthodoxen Kirche muss man, ganz im Gegensatz zur katholischen Kirche, als Priester verheiratet sein.

Wie hier übrigens sehr schön aufgemalt ist, kann fast jeder Penis, so klein er auch sein mag die Gräfenberg-Zone (G-Punkt) erreichen.

Und wenn wir einmal dabei sind: Den C-Punkt (Klitoris) zu stimulieren ist wohl das Wichtigste überhaupt.
Der G-Punkt (Gräfenberg-Zone), der U-Punkt (Gewebe um Harnröhrenöffnung) und der A-Punkt können nur zusätzlich zum „Erfolg“ beitragen. Wobei die Existenz von A-Punkt und G-Punkt immer noch umstritten ist.

Das wars von Lukrezias kleiner Sexualkunde. Und das alles in meiner Kirchen-Rubrik, die wohl eher eine Antichristen-Rubrik ist.:)))

Ich bin zu gut… will aber evil sein

Man kann doch tatsächlich testn wie gut (im Sinne von Gott ) oder schlecht (ganz im diabolischen Sinne) eine Website ist.

Hier ist der Link.

Mein Ergebnis stelle ich nicht rein. Ich war nicht zufrieden damit. Es war einfach zu…wie soll ich sagen….göttlich.
Immer lag ich nur zwischen 30% und 70% dunkler Macht….

Vielleicht seid ihr ja more evil……
Ich schreib es trotzdem in meine Anti-Religion-Kategorie…

Neue Theorien, erklärt und vorgestellt von Wikipedia und Lukrezia, der eisernen Atheistin

Nachdem ich in meinem letzten Post bereits total verblüfft war vom Fliegenden Spaghettimonster habe ich nun noch mehr gefunden was mein Erstaunen, meine absolute Unterstützung, und tiefe Sympathie auf sich zog….
Das Unsichtbare rosafarbene Einhorn gehört in jedem Fall dazu. Auch die Principia Discordia gehört dazu. Obwohl ich letztere schon länger kannte. Ich sag ma so:

ICH HAB DIE GÖTTIN GEFUNDEN!

Schlechter Einfluß auf die Jugend

„Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann.
Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.“

1. Samuel 18.27

Kurz: Schlachte 200 Typen und hau denen die Vorhäute ab – macht Spaß!

Quelle: Schöner Morden mit der Bibel

Also wer mir gelegentlich vorwirft dass ich männerfeindlich wär, der braucht bloß mal ein paar Jahrtausende in der Weltliteratur zurückzugehen – kein Wunder wenn ich auf solche Gedanken komme.

Die Braut die sich nicht mehr trauen kann

Wen muss eine Frau heiraten wenn sie einen Ehemann ohen Fehl und Tadel möchte?
Da Gott höchstpersönlich zu- wie soll ich sagen- wenig körperlich ist – heiratet man eben seinen Sohn.
So hat es Florentina Carleani aus Rumänien getan.
Die frisch Getraute war Lehrerin und hat ihre Schüler, trotz mehrerer Verwarnungen ein Jahr lang im Brautkleid unterrichtet.
Natürlich nicht ohne ihnen den Grund für ihre seltsam Dienstkleidung zu unterrichten.

Nun hat sie allerdings genug Zeit sich um ihren Angetrauten zu kümmern. Sie wurde, wen nimmt es Wunder, entlassen.

Mich würde interessieren ob sie das Brautkleid auch mal gewaschen hat. Das Trocknen eines, doch recht üppigen, schweren Brautkleides dauert doch ziemlich lange….

Naja, Tote können sich nicht wehren….. könnten sies, würde ich nicht in ihrer Haut stecken wollen. Nicht dass Jesus noch seinen Papi holt.