Netzfundstücke

Eine kleine Auflistung an Netzfundstücken die mich in den letzten Wochen interessiert haben.

Ach herrje, dabei sagt mein Honigapfel immer dass der BND in Wirklichkeit gar nicht so trottelig wäre.

Aber das belegt das Gegenteil.

Hier kann man mal sehen wie produktiv Raucher doch sind:

Eine kleine Farbik für Zigaretten.

Immigranten dürfen ihren Namen nicht germanisieren.

Auf ewig sollst du Ali heißen.

Ein Hörspiel zur Finanzwelt und wie sie vielleicht gerettet werden kann.

Das argentinische Modell.

Wenn Tierarten aussterben ist das ganz normal.

Warum das so ist?

Mein neues Steckenpferd ist Food Photography

Das klingt leicht, ist aber sehr schwer.

Letzteres ist nicht zu verwechseln mit Food Design. Das sind die Leute die Nahrungsmittel ungenießbar machen indem sie z.B. mit Wachs oder Chemikalien den Anschein erwecken an der Tomate liefe noch ein Tropfen Wasser runter, was besonders knackig wirkt.

Die privaten Bibliotheken berühmter Menschen

Die Seite ist aber auch sonst sehr sehenswert.

Ein Bastelfahrzeug das mit Salzwasser fährt….

Man kommt sich direkt vor wie bei „Big Bang Theory“.

Bierbrauer-Schilder

Ich möchte noch einmal die Chance nutzen ein fast ausgestorbenes Handwerk zu propagieren. Wer mich kennt, kennt auch meine Faszination für’s Selber machen. Handwerk ist ein wirklich faszinierendes Thema. Wie entstehen Sachen. Und wie kann man das modern umsetzen. Nicht wie in der Sendung mit der Maus. Eher wie die Bäckerin in „Stranger than Fiction“.
Wie kann aus Schokolade, oder Schuhen Punk werden?

Das aktuelle Video befasst sich mit einem Schildermacher, der die klassischen Bierbrauer-Schilder herstellt. Sehr faszinierend.

David A Smith – Sign Artist from Danny Cooke on Vimeo.

Die Rettung der Glühbirne

Bitte diese Petition zur Aufhebung des Glühbirnenverbots unterschreiben!

Diese Seite ist Kunst im ursprünglichsten Sinne. Sie macht sich über die absurden Verhältnisse der realen Welt lustig.
Der Gag: Die verbotenen Glühbirnen werden weiter verkauft. Allerdings nicht als eben solche, sondern als „Heatballs“ also Wärmelampen.
Eine Glühbirne strahlt 95% der Energie als Wärmeenergie ab (das wäre lt. Website Effizienzklasse A) und nur 5% als Licht. Was liegt also näher als Glühbirnen als Wärmestrahler zu kaufen?
Ich find’s witzig.

Wer also Verwendung für verbotene 60Watt-Birnen hat – einfach dort bestellen!

Eine kleine aber feine…

…Ansammlung von Links, die ich auf meinen Streifzügen durch’s Netz gefunden habe.


Wie wir um unser Vermögen betrogen werden.

Bei diesem Link ist nicht nur der Artikel interessant, sondern auch die dazugehörenden Leserkommentare.


Auch Männer haben eine biologische Uhr.

Und wenn sie nicht auf diese hören und mit 70 noch Vater werden müssen dann hat ihr Kind eine größere Disposition für psychische Erkrankungen.


Die GEMA nimmt sich immer mehr heraus

Sehr interessant übrigens auch: Die Umfrage auf der linken Seite.


Es ist normal und richtig dass Tierarten ausstreben.

Eigentlich eine bekannte Tatsache, die jeder von uns im Biologieunterricht mitgekriegt hat.


Honeckers Geheimakte lagerte in Mielkes Tresor.

Ein interessanter Artikel zum just vergangenen 100. Geburtstag Honi’s.


Kunst für unsere Wände

Eine Seite die es sich zur Aufgabe gemacht hat ein paar Künstler zu unterstützen die an unsere Wände gehören. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.


Géraldine Klein’s Blog

Der Blog einer Frau die aus Knete USB-Sticks und Schmuck und Figuren zaubert und diese feilbietet.


Ich bemerke gerade dass ich ziemlich viele Links in petto habe die ich als interessant erachte. Ob sie’s sind muss der geneigte Leser entscheiden.
Einen habe ich allerdings noch, weil er meinen tag heute ein wenig lustiger gemacht hat.

So kommt man zu Wohlstand.

In Kurzform: Ein Mann hat 25 Jahre die Parkgebühren für den Zoo in Bristol eingenommen. Als er nach 25 Jahren (7 Tage die Woche) nicht kam rief der Zoo die Stadt an um einen Ersatzmann zu bekommen. Die Stadt teilte dem Zoo mit dass kein Mitarbeiter der Stadt für den Zoo arbeite. Und es stellte sich heraus der gewiefte Typ einfach von selbst eine Kasse aufgestellt hatte und nach 25 Jahren als er umgerechnet 7Mio.$ eingenommen hatte, sein Los nicht überstrapazieren wollte und abgedampft ist. Wohin weiß keiner, denn der Name des Mannes ist unbekannt.

Leider hat sich letzterer Artikel der durch mehrere Zeitungen geisterte als urbaner Mythos herausgestellt. Es war ein Aprilscherz einer Zeitung in Bristol, der an Virulenz gewann und nun durch die Tiefen des Netzes geistert.

Düdeldü

Der Mercedes der neuen Generation

Kürzlich waren wir hier in Stuggi im Mercedes-Museum. Und dort habe ich mich einfach so umgedreht und doch tatsächlich mein Traumauto gefunden. Leider war es nur ein Prototyp, der nie Serienreife erlangte. Aber ich fand es einfach so spannend, zu sehen was man alles so machen kann bei heutigen Autos. Und wie rückständig es doch ist, immer anzunehmen dass ein Auto ein Lenkrad braucht.

Traumauto von oben

Auf jeden Fall habe ich festgestellt dass ich Autos mit Himmel schön finde. Ich habe keine Ahnung wie das richtig heißt, ich meine jedenfalls diese Glasdächer die sich fast über das ganze Dach ziehen. Das kommt wahrscheinlich von meiner frühen Fixierung auf Cabrios.

Joysticksteuerung

Die Steuerung funktioniert über zwei „Joysticks“, die in der Mittelkonsole und in der Außentür angebracht sind. Das würde ich ja echt gerne mal ausprobieren. Wie sich das wohl fährt? Sicher total beschissen – am Anfang.
Das hätten sie ruhig etwas weiter verfolgen können, die Herren von Mercedes. Nur weil die Herren mit Hut und umhäkelter Klorolle im Heckfenster das nicht annehmen, heißt das nicht dass es nicht gut ist.

Düdeldü

Luke Chueh – die Sonne von China in…ähm…Amerika

Heute möchte ich einmal große Kunst vorstellen. Durch Zufall bin ich auf einen Künstler gestoßen dessen Werke micht total beeindruckt haben, da sie morbide und lustig sind.

Obwohl Luke Chueh bereits durch die Plattencover zu mehreren Bands auffiel und sogar Trendhuren wie Fall Out Boy mit seinen Werken beehrte ist er mir erst aufgefallen als ich über die üblichen altbekannten Künstlerwebsites gestolpert bin. Dort habe ich nach einem Talent gesucht dass es wert ist hier genannt zu werden. Meine letzte Künstlervorstellung liegt ja nun bereits eine Weile zurück und es war doch wieder Zeit.

Obwohl er sich in mannigfaltiger Weise rar macht, und z.B. nicht international agiert sondern eher in Südamerika, also ich meine Süd-USA hat er seine Werke doch an ein paar Plastikverformer verscherbelt auf dass sie diese zu Puppen werden lassen sollten…und Skateboards…und noch einiges mehr.

Der gute Mann lebt in Los Angeles. Dort ist er 2003 hingezogen, und da er dort keine Arbeit fand obwohl er als Designer und Zeichner kein unbeschriebenes, sondern ein sehr erfolgreich beschriebenes Blat war, fing er wieder an zu zeichnen. In seinem jetzigen Stile zu zeichnen. Damit angefangen hatte er eigentlich aber schon als er an der Polytechnischen Universität von Californien studierte.

Schade dass man nichts über seine chinesischen Vorfahren finden kann, aber das tut seinem Werk wohl keinen Abbruch.

© cultblender.com
spankystokes.com
cannibalflower.com

Zuerst veröffentlicht am 05.07.2010 um 15:56

Die verrückten Nächte allein zu Hause

Wir sind ein paar Freche sage ich euch. Heute früh 3.15 haben Einbrecher sich über das Bett unserer Eltern her gemacht.
So sah es aus.

Dann kamen wir Einbrecher.

Sie haben die Beten abgezogen und nach allerlei Lärm kamen sie geschafft aus dem Zimmer. Nachdem die Einbrecher wieder weg waren waren die Betten so bezogen:

Sind wir nicht total crazy? Ich kann es manchmal selbst nicht fassen, wie hoch der Grad an Beklopptheit bei uns so steigen kann. Schon heute früh stellten wir fest:
„Unsere Eltern haben echt doofe Kinder.“

Leider hatten wir keine anderen knalligen Farbe so dass das Ergebnis von unseren Eltern fast gar nicht bemerkt wurde.
Naja dieses Mal war eine Warnung, aber nächstes Mal wird es ernst. Wir machen die Stecker aller Küchengeräte in die Steckdosen und nehmen sie nicht heraus wenn wir die Wohnung verlassen. Werden wir ja sehen was sie dazu sagen werden. Nicht zu unterschätzen so ein Toaster mit Stromversorgung.

Wir betrachten unsere Aktion heute früh übrigens als Kunst. Nenne wir es einfach eine Installation. Hätten wir uns noch hineingelegt, dann wären wir wie Yoko und John gewesen.

 

Zuerst veröffentlicht am 06.09.2009 um 13:27

Lesestoff

Wen es interessiert was ich mir zur Zeit so zu Gemüte führe oder wer einfach nur gut unterhalten werden will der sollte sein eigenes Gemüt mit Folgendem füttern:

Zunächst einmal ein Blog von einem Amerikaner der in Deutschland lebt und versucht dem Amerikaner zu erklären wie man hier besteht. Nothing for Ungood Und alle englischen Artikel sind für Crissi Astrid auch noch auf Deutsch übersetzt.

Danach eine englischsprachige Seite über seltsame Landkarten. Von der Bierlandkarte Amerikas bis zur Weltkarte aus Schuhe ist alles vertreten. Strange Maps

Desweiteren haben wir bei Garfield minus Garfield einen Blog der sich der subversiven Aufagbe verschrieben hat Garfield aus seinen Comics zu verbannen. Der ganze Rest bleibt aber stehen. Durch die stoisch langweilige Miene von Garfields Herrchen ist das aber irgendwie dennoch witzig. Manchmal aber auch einfach nur herrlich sinnfrei.

Der Blog eines Assistenzarztes ist aber auch nicht zu verachten. Manches sollte sich der gemeine Patient wohl einmal zu Herzen nehmen.

Und in der nicht-virtuellen Welt lese ich gerade „Darwin – Abenteuer des Lebens“ von Jürgen Neffe. Sehr zu empfehlen!