Tot…riechbar tot

Gestern ist etwas passiert, von dem man immer denkt, es würde nur Großstadtbewohnern in 20stöckigen Hochhäusern passieren. Von dem man denkt es passiert nur in einer entindividualisierten, industriellen post-apokalyptischen Welt und in der BILD-Zeitung.

Nachdem ich von der vorletzten Nachtschicht kam und fand dass es komisch riecht, dachte ich noch jemand hätte exotisch mit fremden Gewürzen gekocht (sic!).
Gestern dann war die Polizei, Ärzte, der Schlüsseldienst und am Ende der Bestatter in unserem Haus. Eine Wohnung über uns lag jemand der wohl schon seit ca. 3 Wochen dort vor sich hin moderte.

Der nette, alte, resolute Herr der über uns wohnte ist nicht mehr. Jetzt weiß ich auch woran mich der Geruch im Flur erinnerte. Nicht an exotische Gerichte (immer noch sic!) sondern an zerfallende Tumore. Naja, jetzt weiß ich dass so auch der Tod selbst riecht. Dieser süßlich-faulige Geruch hängt jetzt im ganzen Haus.

Zurück zu den einleitenden Sätzen.
Keiner im Haus hat gemerkt dass der alte Mann nicht mehr auftauchte. Keiner hat gemerkt dass sein Auto nicht mehr schief vor der Einfahrt steht. Und wir sprachen vor ein paar Tagen noch über ihn und haben unsere Späße gemacht.
Der Gute ist jetzt bei seiner Frau, die er so lange gepflegt hat.

Ich muss gestehen dass mich die Nachricht echt geschockt hat. Man merkt eben dass keiner ein Auge auf den anderen hat. Eigentlich bin ich ja genau deswegen weggezogen. Ich wollte keine tägliche DoSi-Beobachtung (Dorfsicherheit – eine Stasi-ähnliche Gruppierung die man in fast jedem Dorf antrifft.) um mal eine Wortschöpfung aus meiner Kindheit zu gebrauchen, und das habe ich bekommen. Aber hoffentlich bemerkt bei mir irgendwann mal jemand dass ich fehle.

Zuerst veröffentlicht am 10.05.2012 um 15:54

Der geschulte Blick

Sehr oft kann man mit einem geschulten Auge feststellen was für Aua’s die Menschen unserer Umgebung plagen.

Wenn man in Stuttgart am Königsbau seinen Kaffee schlürft und vorüber schlurft ein alter Herr der kaum mehr die Beine heben kann, damit kleine Tippelschritte macht und eine fettig wirkende Haut hat, weiß man: Aha Parkinson!

Und wenn ein Herr mit Bauch (9.Monat!) an einem vorbeischlurzt und einen mit trüben Augen anschaut – das weiße des Auges ist bereits gelb verfärbt weiß man – die Leberzirrhose ist nicht mehr weit.

Am schlimmsten sind aber solche Fälle:
Ich stehe am Bahnhof und warte mit einem Dutzend anderer Leute auf meine Bahn. Plötzlich fährt mich eine alte Frau von der Seite an:

Dame:“Hören Sie endlich auf mich zu verfolgen.“

Ich:“Ähm, ich steh hier nur und warte auf meine Bahn.“

Dame:“Jaja du dreckiges Luder. Sag deinem zahnlosen Zuhälter der soll mich in Ruhe lassen. Sagst ihm etwa schon Bescheid wo ich mich aufhalte he?“ (deutet dabei auf meinen MP3-Player)

Ich:“Ähm……“

Das wartende Dutzend schaute mich verstört und abfällig an, sich fragend was ich mit der armen alten Dame vorhabe, dabei handelt es sich doch nur um einen Fall von Demenz.
Als die Bahn kam und ich an ihr verbeischlurfen musste tat sie dann so als würde sie mit ihrem Handy telefonieren und meinte:“Ja, die Schlampe kommt grad vorbei. Mal schauen was sie diesmal vorhat.“

Was soll man da sagen? Das schlimme ist dass die Dame mutmaßlich noch alleine in einer Wohung haust, und selbst wenn sie diese noch in Schuss halten könnte….wusste die wo sie hinwill? Und wie sie von dort wieder nach Hause kommt?.
Und wenn es keine Demenz war dann zumindest eine Psychose. Denn ich verfolge keine alten Damen. Das ist nicht mein Stil.

„Heilige Erde, Unheiliges Land“ von Hans-Joachim Löwer

Nachtrag vom 14.06.2011

Heute ist mir die Dame wieder am Bahnhof begegnet. ABer sie hatte mich nicht vergessen, was ich ja erwartet hätte. Sie stapfte an mir vorbei, schaute mir tief in die Augen, erkannte mich und murmelte:“ Du Drecksratte“
Auf mein „Wie bitte?“ antwortete sie jedenfalls nur: „Halt die Schnauze, Schlampe.“
Nicht schlecht.
Lukrezia der Oma-Schreck.

Zuerst veröffentlicht am 11.06.2011 um 16:35

Neumod’sches Zeuch

Ich tue mich immer schwer damit über persönliche Begebenheiten zu schreiben da meine Familie großen Wert darauf legt dass nichts nach außen dringt. Der Schein muss gewahrt werden ist da wo ich herkomme nicht nur eine leere Phrase sondern Teil des täglichen Lebens. Das geschieht zum Leidwesen dieses Blogs da ich unendlich viele lustige und ernste Begebenheiten schildern könnte aber nicht darf.

Deswegen würde ich auch gelyncht werden wenn meine Familie erfahren würde dass ich diese kleine Episode hier erzähle. Bitte erwartet nicht zu viel. Es ist nicht schockierend, es spielt sich einfach nur in unserem Haus ab und ist deswegen schon zu persönlich.

***
Wir saßen zu Mittag und das Gesprächsthema war das Chorkonzert das demnächst hier stanttfinden wird. In #Nachbarort# findet jedes Jahr eine Singewoche statt und die Jugendlichen die teilnehmen beehren unsere Kirche danach mit einer Kostprobe ihres Könnens. Das ist jedes Jahr ein Riesending in unserem Dorf.
Wie dem auch sei, gibt es natürlich auch Flyer die zu diesem Megaevent einladen. Und der Pfarrer gibt den Prototyp des Flyers meinen Großeltern mit der Bitte ihn zu vervielfältigen. Und meine Großeltern können einem so wichtigen Mann wie einem Pfarrer doch keine Bitte abschlagen und versprechen es. Und das obwohl sie keinen Kopierer besitzen. Blöd das.
Natürlich dachten sie sofort an uns und das wir (meine Schwester und ich) diesen Auftrag ausführen würden.
So etwas kam schon häufiger vor (also dass sie Kirchenaufträge annahmen die sie nicht erfüllen konnten wie zum Beispiel das Verteilen von Briefen im GANZEN Dorf obwohl sie schlecht zu Fuß sind.)

Und ich muss gestehen dass ich bei so etwas nicht sehr diplomatisch bin und „Nein“ gesagt habe. Meine Großeltern waren natürlich wütend aber vielleicht kennt jemand den Spruch „Gib einem Bettler keinen Fisch, sondern lehre ihn zu fischen damit er nie wieder Hunger leiden muss.“ Nach diesem Motto gehe ich vor. Natürlich dürfen meine Großeltern unseren Scanner/Kopierer/Drucker usw. benutzen. Ich zeige ihnen wie es funktioniert und sie führen es dann aus. Aber genau das wollen sie natürlich nicht. Alte Leute haben nämlich diese Marotte dass sie nichts Neues mehr lernen wollen. Wer mit 70 Jahren sagt:“Ach das lerne ich jetzt auch nicht mehr in meinem Alter.“ gehört zurechtgewiesen. Wenn man noch ca. 20 Jahre lebt lohnt es sich sehr wohl noch. Und an jeder Volkshochschule werden heutzutage Kurse für Senioren angeboten.
Nun sie wollten also nicht lernen diesen einen Kopierknopf zu drücken also hatten sie Pech. Wie gesagt ich bin bei so etwas auch nicht besonders diplomatisch.

Meine Schwester ist da schon ganz anders gestrickt. Die versucht jedem alles recht zu machen (normalerweise nicht im Negativen) und verspach ihnen zu helfen. Diese Hilfe wird natürlich darauf hinauslaufen dass sie ihr die Kopie geben und meine Schwester die ganze Arbeit machen darf. Noch dazu hatten meine Großeltern kein Ohr für ihre Bedenken da ich sie kurz vorher so vor den Kopf gestoßen habe. Sie wollen den Flyer nämlich in Gelb (A4-Größe) und schwarzer Schrift. Wir haben allerdings kein gelbes Papier auf Vorrat. Und wenn unser Drucker die ganzen A4-Blätter erst gelb anmalen muss dann ist die Farbpatrone im Drucker nach 4 Blättern alle. Da meine Großeltern aber auch nicht wissen wo sie gelbes Papier kaufen können ist das jetzt sozusagen unser Problem. Also nicht meines, ich fühle mich kein bisschen verantwortlich, aber das meiner Schwester. Und das ärgert mich schon wieder weil es eigentlich eben NICHT ihr Problem ist.
So ist es aber generell. Angefangen an dem Punkt wenn meine Oma mich nach englischen Begriffen fragt um ihr Kreuzworträtsel zu lösen oder bei Günther Jauch zu glänzen aber auf keinen Fall Englisch lernen will – nur so für sich selbst.
Bis zu dem Punkt wo mein Opa bei „Kunst und Krempel“ ein Wertgegenstand vorstellen wollte. Die Anmeldung war nur per E-mail möglich und er will partout nicht lernen wie man eine Email versendet. Das sollen andere für ihn machen.
So geht das aber nicht. Auch dafür gibt es Seniorenkurse.

Nachtrag:
Für meinen Vorschlag doch in einen Copyshop zu gehen habe ich viele böse Blicke und noch mehr böse Kommentare geerntet. ‚Was dor Bauer net kennt, frissdor nich‘ wie man bei uns sagt. Meine Großeltern waren noch nie in einem Copyshop. Damit fällt das also auch flach.

Zuerst veröffentlicht am: 12.07.2009 um 11:28

Ich stinke

Von meinen Großeltern habe ich Parfum zum Geburtstag geschenkt gekriegt.
Wie sie sagen „für meinen Geruch.“
Spontane Geruchsprobe fiel negativ aus. (Ich dusche 1,3 Mal am Tag und düfte damit nur 1 Olf hinter mir herziehen.)

Man weiß bei Geschenken von älteren Menschen nie ob man sie nach Hause schicken oder „Danke“ sagen soll.

Alte Menschen könnten nie allein überleben – da fehlt ein Gen

Meine Großeltern haben ein neues Auto.
Ich will jetzt nichts falsches sagen, deshalb mache ich es jetzt zu einem Phänomen.
Es ist ein Rentnerphänomen: Das Auto ist riiiiiesig, es hat einen MP3-Player und alle möglichen Displays für alle möglichen Sachen.
Die Sache ist die–> Meine Großeltern sind zu zweit. Wofür zur Hölle brauchen sie eine Familienkutsche. Meine Großeltern haben genau eine CD, eine einzige die mal ein Geschenk war (was sonst?) und dafür einen MP3-Player anschaffen?

Aber es muss erst mal her…..
Das ist irgendwie…wie soll ich sagen…sinnlos.

Meine Großeltern haben sich auch mal ein Handy gekauft. Ein ganz tolles, das sie nicht einmal einschalten konnten. Wie oft wir ihnen auch erklärten: „Oma, auf DIESEN Knopf gaaaaaaaaaaanz lange drücken.“ Es wollte nie funktionieren. Wir reden hier nicht von den 100000 Funktionen die jedes Schweizer Taschenmesser übertrumpfen würde, wir reden hier ja nicht einmal von SMS schreiben. Wir reden vom Anschalten und dem Tippen einer Nummer.
Auf jedem Kabeltelefon ging es, bei einem Drahtlosen nicht.

Und so verwunderte es nicht das mein Opa bei seinem Auto nicht einmal den Knopf für die Heizung fand.

Aber wenn ich schon einmal dabei bin, mach ich gleich ma im Technikbereich weiter.
Meine Großeltern, und jeder alte Mensch im Umkreis von 40 Meilen (außer einer einzigen Ausnahme) können keine CD-Player oder Videorekorder oder DVD-Player begreifen.
Der Trick ist ja nun, das auf jedem dieser Geräte exakt diesselben Zeichen stehen.
Nur auf das Dreieck drücken das da so nach rechts zeigt und es geht los. Aus kriegt man die Kisten notfalls ja immer.

Aber irgendwie können sie sich das schon nicht mehr merken.
Es geht nicht in die Birne.

Manchmal habe ich das Gefühl meine Großeltern würden sich sogar vor einer Postkutsche aufbauen und bewundern wie schnell die Zeiten sich doch ändern. Jaja….21.Jahrhundert.
Ein wenig mit der Zeit zu gehen….ist einfach….naja….zeitsparender…..
Und ich kenne ja eine Ausnahme die sich auch im hohen Alter noch mit moderner Technik befasst.
Gerade wo doch die Technik heute so benutzerfreundlich ist.
Wieder so ein Wort das man nicht benutzen darf wenn man mit meinen Großeltern redet UND verstanden werden will.

Manchmal könnte man aber wirklich glauben das in dem Moment in dem das erste mal Rente aufs Konto kommt, und der Rentner diese abholen will, direkt am Bankautomaten sein Schädel aufgesägt wird und ein Teil des Hirn heraus genommen wird. Und alsbald können die alten Leute keinen Bankautomaten mehr bedienen, sind unfähig Verkehrsregeln zu beachten und können eben auch keine Technik mehr bedienen, selbst wenn alles idiotensicher drauf steht.

Wer’s nicht glaubt darf gern bei mir vorbei kommen und die entsetzen Blicke meiner Großeltern ansehen wenn ich den Videotext am Fernseher anschaue. Ich meine….VIDEOTEXT! Kom
Kommt schon!

Ich werd net drüber fertig

Hab gerade die Geburtstagsfeier meines Opas hinter mich gebracht. Viele alte Leute die jeden kennen mit dem man irgendwie zu tun hat.
(„Na Dieter du weißt doch, die Enkelin von der Schwester von deinem Bekannten“)
Es ist so grausam und ich entzieh mich regelmäßig nach jeder Mahlzeit um kurz zu verschnaufen.
Es geht einfach nicht anders. Es ist nicht das Alter, es sind die Begleiterscheinungen.

Diverse Kuhhandel inbegriffen. („Sag ma, dein Mann is doch auch schon n paar Jahre tot, und der Nachbar meiner Freundin is auch Witwer. Der bräuchte eine, die den Haushalt schmeißt. Is ne ganz gute Partie.“)Ja, so entstehen Ehen.

Also irgendwie ist das….na ich weißt nicht….halt nix für mich.

Irgendwie verstehe ich diese Menschen nicht. Die finden ganz normale Wörter schlimm oder komisch. Und andersherum kann ich denen keine 5 Minuten zuhören weil die so verwirrt reden…..

Verplant

Also das muss man sich vorstellen:

Ein Pärchen – schon einige Jahre liiert. Sie haben sich lieb und leben glücklich. Allerdings nicht zusammen.
Das Mädchen ist 18 Jahre alt, und ihr Freund 22. Der Volksmund würde sagen: „Das ist doch kein Alter.“

Aber ihr ganzes Leben ist bereits verplant als wäre es das. Ältere Leute haben die Angewohnheit junge eute in ihre alten Klischees zu pressen.

So wird bei oben erwähnten Pärchen bereits von Kindern gesprochen. Aber nicht vom Pärchen selbst (sie geht noch zur Schule) sondern von genau jenen älteren Leuten.

Es wird bereits vom Hausbau und Viehzucht und Ackerlandbewirtschaftung gesprochen.
Und dabei wird nicht einmal gefragt ob es vielleicht auch im Sinne des Pärchens ist.
Es wird nicht gefragt ob man in dieser Gegend Deutschlands vielleicht Arbeit findet, und nicht vielleicht doch umziehen muss.

Es wird nur davon gesprochen dass alles erhalten werden muss, der Hof weitergeführt werden muss und solche Sachen.

Ganz schön ungerecht ein junges Paar in diese Schublade zu pressen, in die sie gar nicht hineinpassen.

Das ist auch so ein Phänomen dass man speziell älteren Leuten in dieser Gegend zuschreiben kann, und noch spezieller Leuten die in meinem Dorf leben, und ganz speziell Leuten die mein Opa sind.

Die Kunst der Begrüßung

Eine Eigenheit von älteren Leuten ist, dass sie nur „Guten Tag“ als Begrüßung akzeptieren.

Jedes Mal wenn meine Großeltern Besuch haben, und ich diesen mit „Hallo“ begrüße, wird mir gesagt ich solle bitte die Gäste begrüßen.
Ich meine hey, das hab ich doch grade getan.

Noch schlimmer ist es bei „Hi“. Meine Großeltern fragen mich jedes Mal beim Betreten des Hauses, wenn ich sie mit einem schwungvollen „Hi“ begrüße was denn das ist? Dieses „Hi“?

Schon klar ne?
Und egal wie oft man erklärt dass „Hallo“ eine Begrüßung ist, genauso wie „Hi“ ,sie versuchen es immer wieder.
Aber ich gelobe hiermit niemals ein „Guten Tag“-Sager zu werden.

Keine Macht der falschen Etikette.

Adipositas

Warum sind ältere Menschen meistens dick. Natürlich gibt es auch Ausnahmen…solche die meist total abgemagert sind.

Aber gaaaanz viele ältere Menschen sind verdammt adipös (fettleibig).
Ich spreche jetzt nicht unbedingt nur von Diabetikern. Ältere Diabetiker haben ja meist ein sehr typisches Aussehen. Also einen voluminösen Oberkörper und dann so dünne Stacksen als Beine. Warum weiß ich allerdings nicht….

Aber das frag ich mich schon länger……

Wieso geht das?

Ältere Menschen glauben aus irgendeinem Grund überall parken zu dürfen. Jeder normale Mensch muss bezahlen oder bekommt ein Knöllchen. Nicht so bei älteren Menschen.

Trick Nr.1: Warnblinklich anmachen.*
Rentner glauben dass sie bloß die Warnblinkanlage einschalten müssen und schon dürfen sie auf stark befahrenen Straßen Autobahnen und vor Feuerwehrzufahrten parken.

Trick Nr.2: Mitarbeiter des Ordnungsamtes mit „Meeeester“ anreden.*
Egal wo Rentner parken. Solange sie auch noch zum Polizisten (naja dem Kerl vom Ordnungsamt eben) gehen und sagen:
„Ey Meeeeester, ick parke ma hier. Is nich für lang. Nur eben hier wat holn ne?“ Da klappt das auch noch. Jede Politesse schaut über das falsch parken dann hinweg.
Die häufigste Antwort ist: „Na klar, junger Mann. Machen se nur.“

Egal wer, wo und warum parkt. Er darf es wenn er nur alt genug dazu ist.

Wieso frag ich mich dann, muss ich mir andauernd einen Parkplatz suchen – einen Richtigen – am besten noch mit Parkscheinautomat. Das ist ungerecht.

*gilt nur für Zielpersonen über 65 Jahre