













Meine Musik für’s Wochenende
Im Moment überlebe ich folgendermaßen:
Ich gehe auf die Seite von Houzz und schaue mir dort an wie Menschen leben die es sich richtig schön gemacht haben.
Und sofort geht bei mir wieder die Sonne auf.
Ich habe ein Ideenbuch in dem ich alles sammle was mir gefällt.
Manchmal ist es das ganze Zimmer, ein andern Mal nur das Holz aus dem die Treppe ist.
Das gibt mir etwas Hoffnung.
Blättert ruhig einmal durch.
Ich habe seit gestern wieder ein Auto.
Es ist ein Schinken, eine Möhre oder eine Mühle, wie man mancherorts sagen würde. Aber es fährt mich zur Arbeit, und darum geht es ja.
Es ist ein Seat Ibiza. Und ich habe mir noch keinen Namen überlegt, bin aber für Vorschläge offen.
Da das Kabel, welches die Kamera mit dem Computer verbindet disappariert ist, muss es eben ein Bild aus dem I-net sein:

Das Teil ist so alt, dass die Kupplung schon ganz ausgeleiert ist, und man jeden Moment damit rechnet dass der Unterboden wegbricht und man wie Fred Feuerstein mit den eigenen Beinen weiter für Antrieb sorgen muss.
Ladies and Gentleman, das Herz hat wieder eine Arbeit. Also so eine Richtige. Eine die bezahlt wird.
Es fühlt sich ganz gut an.
Ich hoffe ich komme schnell in die Abläufe rein, und dass ich mich mit allen gut verstehe.
Was? Ihr wusstet gar nicht dass ich einen Job suche? Tja, ich auch nicht.
Zur Zeit bin ich ziemlich erkältet, und deswegen etwas langsam und tranig.
Ich versuche hier wieder etwas regelmäßiger zu bloggen. Aber das, was mich zur Zeit so richtig beschäftigt, kann ich noch nicht schreiben. Das wird noch mindestens ein Jahr dauern, schätze ich.
Das Herz ist wieder Single.
Und es ist auch wieder in der alten Heimat.
Die Chancen dass bald wieder regelmäßige Blogs hier zu lesen sind, stehen nicht schlecht.
Und irgendwann, viel später, wird hier bestimmt auch eine Geschichte stehen. Eine lange Fortsetzungsgeschichte. Die alles erklären wird.
Ich muss mich entschuldigen dass ich in letzter Zeit nicht so viel gebloggt habe. Das wird wohl auch noch etwas so weiter gehen, fürchte ich. Schuld daran ist nicht nur neu aufkeimender Schimmel und geklaute Kreditkarten, sondern auch die schwere Krankheit meines Honigapfels und fehlende Muße.
Ich versuche demnächst zumindest ein paar Allgemeinplätzchen nachzuschieben. Vielleicht ist auch mal ein schönes Bild dabei.
Nur damit sich niemand wundert.
Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.
Hier ist ein Auszug:
600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 12.000 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 20 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.